Strenge Grenzwerte für PFAS im Abwasser stellen viele Anlagenbetreiber aktuell vor große Herausforderungen. Diese per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, bauen sich in der Natur kaum ab und reichern sich in der Umwelt an. Für Deponien bedeutet das: Herkömmliche Reinigungsverfahren reichen oft nicht mehr aus.
Hier kommt das Know-how der SPALECK Wassertechnik ins Spiel.
Effiziente Schadstoffelimination durch Aktivkohle
Um die Einhaltung der neuen gesetzlichen Anforderungen sicherzustellen, haben wir die Abwasseraufbereitung einer Deponie gezielt um eine Aktivkohlefiltration erweitert. Diese Technologie ist ein Schlüssel für nachhaltige Wasserwirtschaft, da sie selbst kleinste PFAS-Konzentrationen sicher aus dem Wasser filtert.
Engineering trifft Präzision: Der SPALECK-Vorteil
Ein Projekt dieser Komplexität erfordert mehr als nur Standardkomponenten. Der Erfolg lag hier in der engen, verzahnten Zusammenarbeit innerhalb unserer Unternehmensgruppe:
- SPALECK Wassertechnik: Übernahm die gesamte Planung, die verfahrenstechnische Konstruktion sowie die finale Inbetriebnahme vor Ort.
- SPALECK Metallverarbeitung: Sorgte für die präzise Fertigung der spezialisierten Anlagenteile nach höchsten Qualitätsstandards.
Gelebte Teamarbeit für die Umwelt
Das Ergebnis ist eine Anlage, die technische Kompetenz und handwerkliche Präzision vereint. Dank der kurzen Wege zwischen Engineering und Fertigung konnten wir eine Lösung realisieren, die nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, sondern dem Kunden langfristige Betriebssicherheit bietet.
Dieses Projekt ist ein starkes Beispiel dafür, wie wir durch interne Synergien komplexe Umweltprobleme lösen – für sauberes Wasser und eine sichere Zukunft.